Jedes Foto, das ein Telefon oder eine Kamera aufnimmt, wird mit EXIF-Metadaten gespeichert: den GPS-Koordinaten des Aufnahmeorts, Marke und Modell des Geräts, dem genauen Datum und der Uhrzeit, den Einstellungen, manchmal der Seriennummer. Nichts davon ist im Bild zu sehen, und alles reist mit der Datei mit, wenn Sie sie versenden oder veröffentlichen. Bei einem Foto von zu Hause sind diese GPS-Koordinaten Ihre Wohnadresse.
Wie diese Seite sie entfernt
Beim Umwandeln werden die Pixel neu kodiert, und eine Neukodierung trägt nur Pixel — die Metadaten haben schlicht keinen Ort mehr. Legen Sie Ihr Foto oben ab und laden Sie die Kopie herunter: sie kommt ohne jede EXIF-Angabe heraus. Die Qualität ist auf 95 % vorbelegt, denn hier geht es um das Entfernen von Metadaten, nicht um Komprimierung; auf dieser Stufe ist die Neukomprimierung nicht sichtbar.
Was das leistet — und was nicht
- Sie erhalten eine bereinigte Kopie. Ihre Originaldatei bleibt unverändert auf der Festplatte, samt Metadaten — ein Original wird hier nicht an seinem Ort gesäubert.
- Der Dateiname bleibt erhalten. Enthält er etwas Identifizierendes (einen Namen, ein Kennzeichen, ein Datum), benennen Sie die heruntergeladene Kopie um.
- Es wird nichts hochgeladen, also muss hinterher nichts gelöscht werden. Trennen Sie die Netzverbindung: die Seite funktioniert weiter.
- In den Einstellungen oben gibt es ein Kästchen Metadaten behalten (EXIF), standardmäßig nicht aktiviert. Diese Seite geht davon aus, dass Sie sie entfernen wollen — aktivieren Sie es nur, wenn Sie das Gegenteil brauchen.
Prüfen Sie es selbst
Unter Windows: Rechtsklick auf die Datei → Eigenschaften → Details. Unter macOS: in der
Vorschau öffnen → Werkzeuge → Informationen anzeigen. Vergleichen Sie Original und umgewandelte
Kopie — die Abschnitte zu GPS und Kamera fehlen in der Kopie. Mit installiertem
exiftool zeigt exiftool foto.jpg dasselbe in einer Zeile.
Verwandte Umwandlungen: HEIC in JPG, PNG in JPG, WebP in JPG.