Beim Drucken zählen zwei Regeln. Erstens das Format: JPG ist das einzige, das Kioske und Labore überall akzeptieren — deshalb ist der Konverter oben darauf fixiert, mit 95 % Qualität: visuell verlustfrei und sicher innerhalb der Anforderungen jedes Dienstes. Zweitens die Auflösung: lassen Sie das Feld für die maximale Breite leer. Der Druck braucht jeden Pixel (ein 10×15-cm-Abzug nutzt etwa 1800×1200 px bei 300 dpi; größere Formate mehr) — verkleinern Sie nie Fotos, die aufs Papier sollen.
iPhone-Fotos in HEIC und Webbilder in WebP sind die beiden Klassiker — legen Sie sie oben ab. Verlangt ein Labor „sRGB-JPG", ist das genau, was Ihr Browser hier erzeugt.